Petition für eine attraktive Zu(g)kunft in der Ostschweiz

Der VCS Thurgau hat im September 2013 eine Antwort auf seine Petition erhalten, lesen Sie weiter unten. 

Eine Petition der Ostschweizer Verbände für den öffentlichen Verkehr bittet die Ostschweizer Kantone innerhalb der eigenen Region noch mehr Verkehr von den Strassen auf die Bahn zu verlagern. Im Kanton Zürich ist diese Verlagerungspolitik erstaunlich erfolgreich. In der übrigen Schweiz waren bisher kürzere Fahrzeiten in die Metropole Zürich das Hauptziel der Verkehrspolitik. Das verursacht mehr Verkehr und ausserdem hohe Belastungen der privaten und öffentlichen Kassen, der Umwelt sowie Überlastungen auf der Bahn und der Nationalstrassen.

Die Ostschweizer Sektionen der „Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr“, der „Pro Bahn Schweiz“ und des „VCS Verkehrsclub der Schweiz“ sowie des „VCL Verkehrsclub Liechtenstein“ bitten in der "Petition für eine attraktive Zu(g)kunft in der Ostschweiz" die Regierungs-Konferenz der Ostschweizer Kantone (ORK) und ihre Regionalkonferenz öffentlicher Verkehr (RöV) noch mehr Verkehr zu verlagern. In den unten aufgelisteten Unterlagen finden Sie sowohl die Petition, als auch die Medienmitteilung und den Begleitbrief.

Unterlagen und Medien:

Petition für eine attraktive Zu(g)kunft in der Ostschweiz (als PDF)

Begleitbrief an ORK zur Petition (als PDF)

Medienmitteilung zur Pedition vom 6.April 2013 (als PDF)

Homepage der Initiative Bodensee-S-Bahn

"Mehr Verkehr auf die Schienen verlagern", Thurgauer Zeitung, 8.4.2013 (als PDF)

Antwort der KÖV (Konferenz der kantonalen Direktoren des öffentlichen Verkehrs) auf die VCS Petition vom 30. März 2013

Der VCS Thurgau hat im September 2013 eine Antwort auf seine Petition erhalten. Darin wird festgehalten, dass die Regionalkonferenz die Forderungen aus der Petition behandelt hat.  Die Förderung und Koordinierung der Angebots- und Ausbauplanung wird ebenfalls als wichtig eingestuft und ist Teil der Bestimmungen von FABI. Die Regionalkonferenz für öffentlichen Verkehr in der Ostschweiz (RöV) wird sich bei der Annahme von FABI neu organisieren um die Bündelung und Koordination der Ostschweizer Angebotsziele zu verstärken.  Zudem bietet FABI die Möglichkeit Ausbaumassnahmen umzusetzen (1.Ausbauschritt) und weitere aufzugleisen (2.Ausbauschritt).

Ganze Antwort der KöV (als PDF) ansehen